Visual Exchange Berlin Peking 

Visual Exchange Berlin Peking

Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Peking zeigen der Förderverein Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch (GeKA e.V.) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) acht talentierte internationale Künstler und Künstlerinnen im Museum für Fotografie in der Jebensstraße.
Die teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen haben an der weißensee kunsthochschule berlin, der Universität der Künste Berlin (UdK) und der China Central Academy of Fine Arts in Peking (CAFA) studiert. Zusätzlich wurde der in Berlin und Peking lebende Künstler He Xiangyu aus diesem Jubiläumsanlass eingeladen, an der Ausstellung teilzunehmen.

Trotz ihres sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds haben die von ihren Hochschulen vorgeschlagenen Künstlerinnen und Künstler mehr miteinander gemeinsam als man zunächst vermuten würde. Sie alle leben in großen Städten und sie bewegen sich völlig selbstverständlich in einem Spannungsfeld zwischen eigener Herkunft und Tradition sowie einem durch Architektur, Konsum und Medien bestimmten globalen Lebensstil.

Teilnehmende Künstler*nnen von „Visual Exchange Berlin Peking“

Alumni der UdK Berlin:

Yala Juchmann, *1984, lebt in Berlin
Thomas Koester, *1980, lebt in Berlin

Alumni der weißensee kunsthochschule berlin:

Jannis Schulze, * 1987, lebt in Berlin
Rie Yamada, * 1984, lebt in Berlin

Alumni der Central Academy of Fine Arts, Peking:

Ye Funa, *1986, lebt in Peking
Chi Peng, *1981, lebt in Peking
Li Binyuan, *1985, , lebt in Peking

He Xiangyu, *1986, lebt in Peking und Berlin

Die Ausstellung wird von Prof. Stefan Koppelkamm (weißensee kunsthochschule) und Prof. Miao Xiaochun (CAFA) kuratiert. Die Ausstellung kommt auf Initiative von Prof. Yu Zhang, Präsidentin der Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch e.V. (GeKA) zustande und wird neben GeKA-Mitteln zusätzlich von der Berliner Senatskanzlei, der Sammlung Wemhöner, der Mart Stam Gesellschaft, der Karl Hofer Gesellschaft und der WALL AG gefördert.